HERBERGE Plus.
Stationäre Hilfe gemäß §§ 67 ff SGB XII
Adresse
Beim Benedikt 11 a
21335 Lüneburg
Kontaktpersonen / Tel / Fax / eMail
Tel 04131 7626-0
Fax 04131 7626-24
servicestelle@herbergsverein.de
Leiter Stationäre Hilfen
Buchholz, Stefan
Tel 04131 7626-40
s.buchholz@herbergsverein.de
Servicestelle
Sjamsi, Leily
Hessler, Irena (vorübergehend Wichernhaus)
Tel 04131 7626-10
servicestelle@herbergsverein.de
Sozialdienst
Debray, Ellen
Tel 04131 7626-23
Sozialdienst
Sommer, Kathrin
Tel 04131 7626-12
k.sommer@herbergsverein.de
Sozialdienst
Valerius, Torsten
Tel 04131 7626-21
t.valerius@herbergsverein.de
Sozialdienst
Behlmer, Eckhard
Tel 04131 7626-25
Berufspraktikum
Weldezion, Alexander
Tel. 04131 7626-12
Sozialpsychiatrische Pflege
Falley, Christel
Tel 04131 7626-23
Nachgehende Hilfe
Köhne, Hans-Heinrich
Tel 04131 7626- 30
Öffnungs- / Geschäftszeiten
Der Sozialdienst der HERBERGEplus. ist Montag - Freitag von 8:00 -18:00 Uhr besetzt.
Ab 18:00 Uhr ist der Nachtdienst erreichbar. Der Nachtdienst steht in Kontakt mit der Rufbereitschaft, die in Krisenfällen kontaktiert wird. So ist gewährleistet, dass mit Ausnahme der Wochenenden und Feiertage täglich 24 Stunden vor Ort Ansprechpartner erreichbar sind.
An den Wochenenden sowie an Feiertagen ist tagsüber ausschließlich die Rufbereitschaft erreichbar, ab 18:00 Uhr dann wieder der Nachtdienst direkt vor Ort.
Stationäre Hilfe gemäß § 67 SGB XII
Die HERBERGEplus.
... bietet Menschen in besonderen Lebenslagen in Verbindung mit sozialen Schwierigkeiten stationäre Hilfe gemäß § 67 SGB XII.
Sofortige Versorgung und persönliche Hilfe ...
Neben der Sicherung des Überlebens durch die Stellung der basalen Grundversorgung mit Unterkunft und Verpflegung bietet die HERBERGEplus. umfangreiche persönliche Hilfe. Ab Aufnahme in die stationäre Hilfe ist für jede Bewohnerin, für jeden Bewohner ein/e Sozialarbeiter/in als persönliche/r Ansprechpartner/in zuständig, mit der/dem alle Fragen, Probleme und Wünsche besprochen werden können.
Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit können die Bewohner/innen zwischen der Kantinenverpflegung oder Selbstverpflegung wählen.
Ziel der Hilfe ...
ist die Beseitigung, Linderung oder die Verhütung von Verschlimmerung der vorhandenen Problemlagen sowie die schnellstmögliche Versorgung mit angemessenem, mietvertraglich abgesichertem Wohnraum und/oder die Vermittlung in angemessene weiterführende Hilfen.
Zielgruppe und Problemlagen
Die HERBERGEplus. unterstützt hauptsächlich wohnungslose Männer und Frauen, deren Lebensverhältnisse durch Arbeitslosigkeit, wirtschaftliche Probleme sowie Krankheit und Behinderung gekennzeichnet sind. Begleitet werden diese besonderen Lebenslagen häufig durch Schwierigkeiten im Umgang mit Suchtmitteln, bei Konflikten oder bei der Gestaltung von Beziehungen sowie von psychischen Auffälligkeiten und Erkrankungen.
Die Aufnahme in die Einrichtung erfolgt direkt von der Straße oder durch die Vermittlung anderer Einrichtungen und Dienste.
Anzahl und Ort der Hilfeplätze
Für die stationäre Hilfe verfügt die Einrichtung über 50 Hilfeplätze. Die Unterbringung erfolgt ausschließlich in Einzelzimmern, die jeweils über eine Grundausstattung verfügen und Möglichkeiten für die individuelle Gestaltung lassen.
Alle Wohnbereiche sind mit sanitären Anlagen und gemeinschaftlich genutzten Küchen ausgestattet.
Ein Teil der Unterkunftsplätze befindet sich in dezentralen Wohngruppen im Stadtgebiet von Lüneburg (s. Beschreibung der Einrichtung). Die Wohngruppen sind maximal 1 km von der Stammeinrichtung entfernt, so dass alle Versorgungsangebote zu Fuß erreichbar sind.
Anfahrtswege
Die Stammeinrichtung HERBERGEplus. liegt in der westlichen Altstadt von Lüneburg am Kalkberg. Hier befinden sich die Büros des Sozialdienstes, ein Tagesraum mit Kantine, die begleitenden Dienste wie Haustechnik und Hauswirtschaft sowie ein großzügiges Außengelände.
Anfahrtsskizze
Angaben über Barrierefreiheit
siehe Fachbereich Wohnen und Unterkunftssicherung allgemein
Weitere Informationen ...
Entnehmen Sie weitere Informationen bitte dem
Konzept der stationären Hilfe.
Anekdoten, Zitate
Ich saß mit „Eddi“, einem langjährigen Klienten der stationären Hilfe, der nun endlich den Weg in die eigene Wohnung antreten sollte, in einem Gespräch, um die letzten von ihm zu erledigenden Aufgaben abzuklären. Die an ihn gestellten Anforderungen fanden nicht so den rechten Zugang, so dass „Eddi“ nach einer halben Stunde genervt aufgab und sagte: “Ich schaff das schon, trotz Eurer Hilfe.“
In Gedanken an vor kurzem verstorbene Bewohner....






